Gesprächstherapie

„So, wie Du bist…hier darfst Du sein.“

(Aleksandra Drinkuth)

Gesprächstherapie

„So, wie Du bist…hier darfst Du sein.“

(Aleksandra Drinkuth)

In der Gesprächstherapie steht nicht das Problem im Mittelpunkt, sondern der Mensch dahinter. Viele erleben hier zum ersten Mal, wie entlastend es sein kann, verstanden zu werden, ohne sich rechtfertigen zu müssen.

Die personzentrierte Haltung nach Carl Rogers hilft, Zugang zu den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen zu finden – ein Weg zu mehr Klarheit und innerer Stabilität.

Was bedeutet Gesprächstherapie nach Rogers?

Die personzentrierte Psychotherapie geht davon aus, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, innere Lösungen zu entwickeln, sobald er in einem wertschätzenden Kontakt gesehen wird.

Im Mittelpunkt steht Ihr persönliches Erleben: Was bewegt Sie? Was stärkt Sie? Was braucht Raum?

Viele Menschen entwickeln im Laufe des Prozesses ein besseres Verständnis für sich selbst – und damit mehr Gelassenheit und Orientierung im Alltag. Für intensivere emotionale Themen kann ergänzend auch die Arbeit in Psyche & Seele hilfreich sein.

Wie fühlt sich der Ansatz nach Carl Rogers an?

Die Haltung ist entscheidend. Carl Rogers beschreibt drei Grundhaltungen, die den Kern der Gesprächstherapie bilden:

Wertschätzung und Achtung

Alles, was Sie aussprechen, ob Unsicherheiten, Wünsche oder Belastungen, erhält Raum, ohne relativiert zu werden. Viele Menschen erleben dadurch zum ersten Mal: „Ich darf so sein, wie ich bin.“

Echtheit und Transparenz

Die Therapeutin ist als Mensch anwesend – klar, offen und ohne Rolle. Das schafft Vertrauen und erleichtert es, sich zu zeigen, wie es gerade möglich ist.

Einfühlendes Verstehen

Ihr Erleben wird so nachvollzogen, dass Sie sich wirklich verstanden fühlen, ohne Bewertung oder Deutung. Dieser Kontakt bringt oft Ruhe und innere Ordnung.

Wobei kann eine Gesprächstherapie helfen?

Gesprächstherapie hilft, wenn Gefühle schwer einzuordnen sind oder Belastungen länger anhalten. Viele dieser Themen berühren auch Bereiche wie schlechte Gewohnheiten, Persönlichkeitsentwicklung oder Psyche & Seele.

Häufige Anliegen sind:

  • emotionale Überforderung, innere Unruhe
  • Traurigkeit oder unsortierte Gefühle
  • Konflikte in Beziehungen oder Familie
  • Selbstzweifel und Unsicherheit
  • Stress oder berufliche Belastungen (hier kann ergänzend Supervision sinnvoll sein)
  • das Gefühl, „funktionieren zu müssen“
  • Entscheidungsschwierigkeiten
  • Wunsch nach persönlicher Entwicklung

Auch ohne klar benanntes Thema kann das Gespräch entlastend wirken.

Wie läuft eine Sitzung ab?

Die Gesprächstherapie ist offen und orientiert sich an Ihrem Tempo.

Die Sitzung ist ein geschützter Raum, in dem Sie:

  • Gefühle und Gedanken aussprechen
  • Zusammenhänge erkennen
  • innere Spannung lösen
  • neue Sichtweisen entwickeln
  • eigene Lösungen entdecken

Ich habe ein feines Gespür dafür, wie aktuelle Themen mit früheren Erfahrungen zusammenhängen, und benenne diese Zusammenhänge klar und behutsam – immer orientiert an dem, was für Sie gerade stimmig ist.

Der Prozess ist sanft und kann gut mit der Arbeit am Inneren Kind, Traumatherapie oder
Entspannungsverfahren kombiniert werden.

Gesprächstherapie, Psychotherapie oder Coaching – was passt zu mir?

In einem Erstgespräch klären wir gemeinsam, welche Form Sie am besten unterstützt.

Warum der personzentrierte Ansatz so wirksam ist

Veränderung entsteht in einer achtsamen Beziehung. Sie beginnen, sich selbst ernster zu nehmen, Muster zu hinterfragen und neue Wege zu sehen. Diese Haltung bildet das Herzstück meiner Arbeit.

Häufige Fragen zur Gesprächstherapie

Muss ich ein bestimmtes Ziel mitbringen?

Nein. Oft zeigt sich erst im Gespräch, was wichtig ist.

Wie lange dauert eine Gesprächstherapie?

Individuell. Manche kommen für wenige Sitzungen, andere möchten länger begleitet werden.

Muss ich über belastende Erlebnisse sprechen?

Nur, wenn es für Sie stimmig ist.

Kann Gesprächstherapie mit anderen Methoden kombiniert werden?

Ja. Besonders gut mit Innerem Kind, Traumatherapie oder Entspannungsverfahren.

Was, wenn ich nicht sofort reden kann?

Dann beginnen wir dort, wo Sie stehen. Stille ist willkommen.

Weitere Formen der Unterstützung

Viele Anliegen lassen sich auf unterschiedliche Weise begleiten.

Vielleicht finden Sie hier eine weitere Methode, die Ihr aktuelles Thema sinnvoll ergänzt – oder einen Ansatz, der Ihnen intuitiv nähersteht:


Veranstaltungen

Of hilft es, einfach mal den Kopf auszuschalten. Finden Sie Raum für Stille oder den Austausch mit anderen in meinen Veranstaltungen.


Impuls

Ein sicherer Ort, an dem Ihre Themen gehört werden. Ohne Druck, ohne Bewertung.

Ein sicherer Raum für Ihre Worte

Manchmal hilft es, Gedanken laut werden zu lassen. Wenn Sie Unterstützung suchen – ich bin gern für Sie da.

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